FAFCE

Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

FAFCE-Präsident sprach vergangenen Samstag auf der Hauptversammlung des FORUM delle Famiglie

Brüssel, 25. November 2016.

2016 11 25 ForumFAFCE-Präsident Antoine Renard war vergangene Woche in Rom, wo er an der Generalversammlung des FORUM delle Famiglie, dem größten italienischen Mitgliedsverband von FAFCE, teilnahm und allen Mitgliedern des FORUM die Arbeit von FAFCE an den Europäischen Institutionen vorstellte.

Weiterlesen: FAFCE-Präsident sprach vergangenen Samstag auf der Hauptversammlung des FORUM delle Famiglie

Katalog zur Bildungsfreiheit – Präsentation des internationalen Berichtes 2016 zur Bildungsfreiheit

Brüssel, 10. November 2016

20161109 151618 resizedAm 9. November veranstalteten FAFCE und OIDEL (Organisation internationale pour le développement de la liberté d'enseignement) eine Tagung zum „Katalog zur Bildungsfreiheit – internationaler Bericht 2016 zur Bildungsfreiheit“, den OIDEL in Kooperation mit der Novae Terrae Foundation erstellt hatte. OIDEL ist eine in Genf ansässige NRO, die im Bildungssektor  mit  beratendem Status bei den Vereinten Nationen tätig ist.

Weiterlesen: Katalog zur Bildungsfreiheit – Präsentation des internationalen Berichtes 2016 zur Bildungsfreiheit

Leihmutterschaft: eine Verletzung der Menschenwürde

Straßburg, 13. Oktober 2016

Klare Aussagen für ein Verbot der Leihmutterschaft in der Debatte, die der Ablehnung des „De Sutter“ Berichts vorausging

 

PACE side event surrogacy

 

Eine Konferenz zur Leihmutterschaftspraxis wurde am Montag, den 10. Oktober, in der Plenarsitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) veranstaltet. Organisiert wurde sie von den Mitgliedern der italienischen Delegation unterschiedlicher politischer Couleur, sie fand im Vorfeld  der Diskussionen statt, die zu einer Ablehnung der Empfehlung der belgischen Senatorin Petra De Sutter (Sozialistische Fraktion) geführt hat.

Weiterlesen: Leihmutterschaft: eine Verletzung der Menschenwürde

Europäische Familienverbände rufen zur Teilnahme an den Wahlen zum Europaparlament auf

Berlin, 15. Mai 2009: Die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) ruft alle Wahlberechtigten zur Teilnahme an den Wahlen zum Europaparlament auf, die vom 4. bis 7. Juni in den verschiedenen Ländern der Europäischen Union abgehalten werden. Wie an den Anstrengungen zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise wieder deutlich wurde, ist mit dem Binnenmarkt und dem Euro eine europäische Erfolgsgeschichte geschrieben: Gemeinsam entschlossenes und koordiniertes Handeln der Mitgliedsstaaten als europäische Antwort auf die Globalisierung wendet größeren Schaden ab und gibt den Familien die Chance, aufgrund wirtschaftlicher Stabilität ihren Lebensalltag besser zu bestreiten.

Jetzt gilt es, die Wirtschaftsunion zu einer Sozialgemeinschaft weiterzuentwickeln. Dafür ist neben der wirtschaftlichen Partizipation auch die politische Beteiligung der Familien in Europa unerlässlich. Demokratie lebt von der Mitverantwortung aller. Die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, mit ihren Wahlentscheidungen die notwendigen Voraussetzungen für eine handlungsfähige, gemeinwohlorientierte und dauerhaft verlässliche Politik zu schaffen.

Das Grundrecht, frei zu wählen ist lange erkämpft worden. Insbesondere die jüngere Geschichte der neuen Mitgliedsländer verweist auf die Bedeutung der Demokratie für Freiheit und Wohlstand. Aus dem Wahlrecht resultiert eine Wahlverpflichtung. Denn ein politisches Gemeinwesen wie die Europäische Union kann seine konstitutiven Grundlagen nicht selbst erzeugen. Es ist vielmehr auf gesellschaftliche Institutionen wie Familie, Verbände, zivilgesellschaftliche Organisationen und nicht zuletzt die Kirchen angewiesen, die die öffentlichen Debatten über die Zukunft Europas mitgestalten müssen.

FAFCE‐Ansprache zu Vereinbarkeit von Familie und Beruf anlässlich der Ungarische EU‐Ratspräsidentschaft

FAFCE‐Ansprache zu Vereinbarkeit von Familie und Beruf anlässlich der Ungarische EU‐Ratspräsidentschaft mit Blick auf die Triopräsidentschaft und Polens Erklärung zu den Auswirkungen von Arbeit und Familienleben auf die demographische Dynamik

Budapest, Mittwoch, den 30. März 2011


FAFCE begrüßt die unter der Ungarischen EU‐Ratspräsidentschaft ergriffene Initiative, die Frage nach der Rolle der Familie in der Gesellschaft, insbesondere mit Blick auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie, in die öffentliche Debatte einzubringen.
Dabei verweist man auf die Familie als natürliche Keimzelle der Gesellschaft, die ein Recht
auf Schutz durch den Staat hat (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 16.1);


ferner verweist man darauf, dass Familienpolitik der Kompetenz eines jeden EUMitgliedstaates
obliegt, und dass somit das Subsidiaritätsprinzip betont werden muss, da jede Nation ihre eigene Geschichte und Kultur hat, die mit beeinflusst, wie Familien in dem jeweiligen Land leben wollen. Außerdem ist Nähe ein Schlüsselfaktor, der durch politische Gestaltung Familiennähe unterstützt;

man verweist darauf, dass Wahlfreiheit für ein gelingendes und nachhaltiges Familienleben notwendig ist, und zwar im Bereich von Mutter‐ und Vaterschutzzeiten bei der Geburt des Kindes und während der Erziehungszeiten des Kinder/der Kinder;

man verweist darauf, dass Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind und ein Vorrecht bei
der Wahl der Erziehung ihrer Kinder haben (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte,
Artikel 26) und somit gemeinsame Zeit mit ihren Kindern brauchen aber auch Unterstützung
durch flexible Arbeitszeiten, die die Bedürfnisse der Familie in den Blick nehmen, damit sie ihrem Auftrag und ihrer Verantwortung gerecht als Eltern und Erzieher gerecht werden;

man verweist darauf, dass Familie ein Ort der generationenübergreifenden Solidarität ist und so einen Beitrag zu einem sozialen Netz der Hilfe und des Beistandes leistet;

man verweist auf den negativen Einfluss von Belastung und Stress auf die Stabilität der Ehe im Zusammenhang mit Arbeitsbedingungen und Arbeitszeitzwängen.

KONTAKT

Telefon: +32 (0) 4 98 46 02 20 

Mail: FAFCE Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

19 Square de Meeus B-1050 Brüssel/Belgien

youtube-icone-8916-128

twitter-icone-3703-128

facebook-icone-8470-128