FAFCE

Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

Lasst uns für die Wertschätzung der Familie beten!

 
 
Lasst uns Papst Franziskus in seiner universellen Gebetsanligen für den Monat August beitreten!
 
Brüssel, 1. August 2018
 
Lieber Freund,
 
Mit dieser Nachricht möchten wir Sie einladen, auf den Ruf von Papst Franziskus zu antworten, der in diesem Monat August unsere Gebete für die Wertschatzung der Familie fordert. Er übertrug dieses universelle Gebetsanliegen dem Gebetsapostolat (eng. "Apostleship of Prayer") dem weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes.
 
Dieses Gebet wird in diesem Monat besonders wichtig, wenn wir denken, dass wir am 21. und 26. August das Welttreffen der Familien in Dublin (Irland) feiern werden. Wir glauben fest an die herausragende Bedeutung dieses Treffens, um die Schönheit der Familie zu verkünden. Außerdem schätzen wir die prophetische Besonderheit der Wahl Papst Franziskus dies in einem Land zu organisieren, das von mehreren Gesetzesänderungen (Denaturierung der staatlichen Ehe im Jahr 2015 und letzten Mai die Aufhebung des Schutzes für das ungeborene Kind) verwundet ist.
 
Möge das Welttreffen der Familien in diesem Monat eine Verkündigung des Evangeliums an alle und besonders an Europa sein, einen alten Kontinent, der für das Leben geschlossen ist. Wir brauchen einen demografischen Frühling, um in die Zukunft zu blicken. Aus diesem Grund sind die Worte des hl. Johannes Paul II., der auf dem 1. Welttreffen der Familien 1994 in Rom referierte, heute äußerst wichtig, als er die Enzyklika Humanae Vitae erwähnte, in der “die Kriterien für die Bewahrung der Liebe des Paares vor der Gefahr hedonistischer Selbstsucht” angegeben sind. Lasst uns beten, dass dieses Welttreffen der Familien allen Europäern wieder die Freude der Familie, Amoris Laetitia, bringen wird.
 
Über all diese Herausforderungen hinaus, sollten wir auch über den geistlichen Kampf sprechen, der in der Tat sehr stark ist. Er ist Teil der Vorsehung. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen auf die Bitte Papst Franziskus hin im Monat August für die Wertschätzung der Familie zu beten, was der Arbeit unseres Verbandes entspricht: Alle ökonomischen und politischen Entscheidungen mögen in grosser Wertschätzung der Familie getroffen werden.
 
Mit herzlichen Grüßen,
Antoine Renard
Präsident

Neue Gleichstellungsstrategie der Geschlechter 2018-2023 des Europarates

Council of Europe Palais de lEurope

Brüssel, 25. Mai 2018

Das Ministerkomitee des Europarats, das Entscheidungsgremium der Organisation, nahm seine Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter 2018-2023 an, die auf den Ergebnissen der Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter 2014-2017 aufbaut. Die neue Strategie weist im Gegensatz zu dem vorhergehenden Dokument einige familiäre Aspekte auf. In der Strategie werden die Ziele und Prioritäten des Rates für die Gleichstellung der Geschlechter für den Zeitraum 2018 bis 2023 festgelegt, wobei Arbeitsmethoden, Hauptpartner und Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Situation in der Organisation und in den Mitgliedstaaten festgelegt werden. Die Strategie "befasst sich mit den Auswirkungen der Gleichstellung von Frauen und Männern in Bezug auf Würde und Rechte im öffentlichen, privaten und Familienleben. Die soziale Bedeutung des Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaubs und die Rolle beider Elternteile bei der Erziehung von Kindern und als Betreuer erwachsener Familienangehöriger müssen berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass die Menschenrechte von Frauen und Männern uneingeschränkt und gleichermaßen geachtet werden. Die gleichberechtigte Teilhabe unbezahlter Haushalts- und Pflegearbeit sollte gefördert werden, um Geschlechterstereotypen abzubauen, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben von Frauen und Männern sicherzustellen und der tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter näher zu kommen."

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Pressemitteilung | Die Familie, den Neustartpunkt für die Zukunft

DdPFQTAXcAE12VG.jpgBrüssel, 15 Mai 2018
 
Heute ist es der Internationale Tag der Familie, mit einem Schwerpunkt der Vereinten Nationen "Familien und inklusive Gesellschaften". Die Familie ist der erste Ort der Inklusion, wo der Wert jedes Menschen in seiner Einzigartigkeit begrüßt werden kann. "Eine inklusive Gesellschaft beginnt mit der Familie: Die Familie ist die Lebenszelle der Gesellschaft und jede Gesellschaft braucht die Familie, um wirklich inklusiv zu sein".

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Antoine Renard: Individual-"Rechte" gefährden Charta von 1948

 CG28772-ConvertImageFAFCE-Verantwortlicher Antoine Renard: Heute "Müdigkeit unter jenen, die zurecht glauben, dass soziales Handeln besser ist als Individualismus"

Wien (kath.net/KAP) Auf die Gefährdung des Wesens der vor 60 Jahren verabschiedeten UN-Menschenrechtscharta durch eine individualistische Neuinterpretation und Ideologisierung hat der Präsident der Föderation der Katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE), Antoine Renard, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur "Kathpress" am Donnerstag in Wien hingewiesen. "In unserer christlichen Kultur lernt man den Umgang mit Fremden in der Familie. Wir lernen, wie wir Brüder und Schwestern behandeln sollen, ob sie jetzt in unser Familie leben oder außerhalb", sagte Renard. Dies sei Ausdruck eines "christlichen Humanismus", der eine machtvolle Komponente in der Entwicklung der europäischen Staaten sei.

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Das "Erdbeben" eines Down Babys. "Wieder einmal Vater geworden und ich fühle mich endlich wie ein Sohn."


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Der vorliegende Artikel wurde ursprünglich in der italienischen Zeitung "Avvenire" abgedruckt. Es ist der Bericht von Gigi De Palo, Präsident des FAFCE-Mitgliedsverbandes "Forum delle Associazioni Familiari".

 

 

 

 

 

Ich fühle mich wie in einem Traum. Ich verstehe noch immer nicht, was passiert ist, aber es gibt da einen Strudel neuer Empfindungen in meinem Herzen, den ich nicht erklären kann. Aufruhr und Verwirrung, ein seltsamer Druck, den ich nicht erwartet hatte, bestimmt diese denkwürdigen Tage. Giorgio Maria hat mein Leben schon verändert. Er ist nicht nur ein Kind mit Down-Syndrom, er ist ein Erdbeben, das meine Sicherheiten niederreißt.

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