FAFCE

Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

Neue Gleichstellungsstrategie der Geschlechter 2018-2023 des Europarates

Council of Europe Palais de lEurope

Brüssel, 25. Mai 2018

Das Ministerkomitee des Europarats, das Entscheidungsgremium der Organisation, nahm seine Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter 2018-2023 an, die auf den Ergebnissen der Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter 2014-2017 aufbaut. Die neue Strategie weist im Gegensatz zu dem vorhergehenden Dokument einige familiäre Aspekte auf. In der Strategie werden die Ziele und Prioritäten des Rates für die Gleichstellung der Geschlechter für den Zeitraum 2018 bis 2023 festgelegt, wobei Arbeitsmethoden, Hauptpartner und Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Situation in der Organisation und in den Mitgliedstaaten festgelegt werden. Die Strategie "befasst sich mit den Auswirkungen der Gleichstellung von Frauen und Männern in Bezug auf Würde und Rechte im öffentlichen, privaten und Familienleben. Die soziale Bedeutung des Mutterschafts- und Vaterschaftsurlaubs und die Rolle beider Elternteile bei der Erziehung von Kindern und als Betreuer erwachsener Familienangehöriger müssen berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass die Menschenrechte von Frauen und Männern uneingeschränkt und gleichermaßen geachtet werden. Die gleichberechtigte Teilhabe unbezahlter Haushalts- und Pflegearbeit sollte gefördert werden, um Geschlechterstereotypen abzubauen, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben von Frauen und Männern sicherzustellen und der tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter näher zu kommen."

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Pressemitteilung | Die Familie, den Neustartpunkt für die Zukunft

DdPFQTAXcAE12VG.jpgBrüssel, 15 Mai 2018
 
Heute ist es der Internationale Tag der Familie, mit einem Schwerpunkt der Vereinten Nationen "Familien und inklusive Gesellschaften". Die Familie ist der erste Ort der Inklusion, wo der Wert jedes Menschen in seiner Einzigartigkeit begrüßt werden kann. "Eine inklusive Gesellschaft beginnt mit der Familie: Die Familie ist die Lebenszelle der Gesellschaft und jede Gesellschaft braucht die Familie, um wirklich inklusiv zu sein".

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Antoine Renard: Individual-"Rechte" gefährden Charta von 1948

 CG28772-ConvertImageFAFCE-Verantwortlicher Antoine Renard: Heute "Müdigkeit unter jenen, die zurecht glauben, dass soziales Handeln besser ist als Individualismus"

Wien (kath.net/KAP) Auf die Gefährdung des Wesens der vor 60 Jahren verabschiedeten UN-Menschenrechtscharta durch eine individualistische Neuinterpretation und Ideologisierung hat der Präsident der Föderation der Katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE), Antoine Renard, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur "Kathpress" am Donnerstag in Wien hingewiesen. "In unserer christlichen Kultur lernt man den Umgang mit Fremden in der Familie. Wir lernen, wie wir Brüder und Schwestern behandeln sollen, ob sie jetzt in unser Familie leben oder außerhalb", sagte Renard. Dies sei Ausdruck eines "christlichen Humanismus", der eine machtvolle Komponente in der Entwicklung der europäischen Staaten sei.

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Das "Erdbeben" eines Down Babys. "Wieder einmal Vater geworden und ich fühle mich endlich wie ein Sohn."


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Der vorliegende Artikel wurde ursprünglich in der italienischen Zeitung "Avvenire" abgedruckt. Es ist der Bericht von Gigi De Palo, Präsident des FAFCE-Mitgliedsverbandes "Forum delle Associazioni Familiari".

 

 

 

 

 

Ich fühle mich wie in einem Traum. Ich verstehe noch immer nicht, was passiert ist, aber es gibt da einen Strudel neuer Empfindungen in meinem Herzen, den ich nicht erklären kann. Aufruhr und Verwirrung, ein seltsamer Druck, den ich nicht erwartet hatte, bestimmt diese denkwürdigen Tage. Giorgio Maria hat mein Leben schon verändert. Er ist nicht nur ein Kind mit Down-Syndrom, er ist ein Erdbeben, das meine Sicherheiten niederreißt.

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Pressemitteilung | Bukarest: Internationales Seminar für eine erneuerte Familienpolitik

20180215 120107Bukarest, 16. Februar 2018
 
Die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) und ihr rumänischer Mitgliedsverband "Vladimir Ghika", führten gestern eine Tagung im rumänischen Senat zum Thema  "die Familie im Zentrum der Wirtschaft" durch.

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