FAFCE

Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

Pressemitteilung | Polnische Abgeordnete, nur keine Angst! Europa braucht Euer Beispiel für eine Kultur des Lebens

Brüssel, 4. April 2018
 

T21 echographie
Der Verband der Katholischen Familienorganisationen in Europa FAFCE hat der polnischen Bürgerinitiative #StopAbortion ("Zatrzymaj Aborcję"), die mit einem Legislativvorschlag eugenische Abtreibung verbieten lassen will, volle Unterstützung zugesichert.

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Pressemitteilung | Volle Unterstützung für die polnische Bürgerinitiative #StopptAbtreibung


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Brüssel, 14. Dezember 2017

 

 

 

 

Der Verband der katholischen Familienorganisationen in Europa (FAFCE) erklärt seine volle Unterstützung für die polnische Bürgerinitiative #StopAbortion (Stoppt Abtreibung), die einen Gesetzesvorschlag zum Verbot von Abtreibung bei Erbkrankheiten eingebracht hat.

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Pressemitteilung | Die Würde der Frau muss geschützt werden! Stoppt Porno-Sucht!

Brüssel, 8. März 2017

2017 03 08 Sepphoris

 

Da der Internationale Tag der Frau heute in politischen Institutionen auf der ganzen Welt Beachtung findet, schlägt die Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) mit Blick auf die Würde der Frau und die allgegenwärtigen Attacken durch Pornografie Alarm, wo Frau auf ein Objekt reduziert wird.

Im Jahr 2015 berichtete NBC News, dass die pornografische Industrie weltweit einen geschätzten Wert von 97 Milliarden Dollar hat. Es gibt einen Teufelskreis zwischen Pornografie, sexueller Ausbeutung, Missbrauch und Menschenhandel.

Sexuelle Ausbeutung ist die Ursache für Menschenhandel in West- und Mitteleuropa. Laut einer Studie des Europäischen Parlaments von 2014 über "sexuelle Ausbeutung und Prostitution gilt der Menschenhandel für sexuelle Ausbeutung als eines der lukrativsten illegalen Unternehmen in Europa. Dabei machen kriminelle Gruppen etwa 3 Milliarden Dollar Profit pro Jahr."

Der Prostitutionsmarkt ist ein hoch globalisiertes und "industrialisiertes" Phänomen, wo Millionen von Frauen und Kinder mit prekärem Hintergrund weltweit von kriminellen Kreisen für sogenannte Makrobordellen (Großbordelle) gekauft und verkauft werden, wo auf einen Schlag hunderte von Opfern ausgebeutet werden können.  


Porno-Sucht schafft einen Bedarf nach immer extremeren Formen von Pornografie, was wiederum zu einer kontinuierlich steigenden Ausbeutung und zum Handel von Frauen und Kindern führt, die Opfer dieser modernen Form von Sklaverei sind.
 
Da die Europäische Union ihre Richtlinie zu audiovisuellen Mediendiensten derzeit überarbeitet, bestünde jetzt die Möglichkeit, den Schutz von Minderjährigen vor schädlichen Inhalten zu stärken, was wiederum dazu beitragen kann, Porno-Sucht einzudämmen. Wenn Kinder pornographischen Inhalten ausgesetzt sind, hat dies großen Einfluss auf ihr Verständnis von Sexualität und insbesondere von der Würde der Frau, da meist Frauen als Objekt herhalten müssen.

FAFCE hat die Mitglieder des EU- Parlaments aufgefordert, mit der neuen Richtlinie Kinder vor schädlichen audiovisuellen Inhalten zu schützen.

Pressemitteilung | Afrikanische und europäische Stimmen vereinen sich: Ja zu sicheren Geburten, Nein zu Abtreibung!

 

African demonstration

 

Brüssel, den 2 März 2017

 

Nach der Wiedereinsetzung der sogenannten Mexico City Policy durch die Vereinigten Staaten wird der Finanzierung von Organisationen, die Abtreibungsdienste im Ausland anbieten, wie die International Planned Parenthood Federation, Marie Stopes International und der United Nations Population Fund (UNFPA), der Geldhahn deutlich zugedreht. Als Reaktion darauf veranstalten am Donnerstag 2. März 2017 vier europäische Regierungen (Belgien, Dänemark, Niederlande, Schweden) eine Konferenz in Brüssel, um Geld für Schwangerschaftsabbrüche in den Entwicklungsländern zu sammeln. Die EU wird auf der Konferenz vertreten sein, obwohl es keine EU-Kompetenz zu diesem Thema gibt.

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Richtlinien einer guten Palliativversorgung

Palliative care

 

Palliativmedizin sollte frühzeitig in den Krankheitsprozess integriert werden, verbessert sie doch die Lebensqualität von Patienten und deren Familien und hilft sogar, die Kosten in den Gesundheitssystemen zu senken. Dies sind die wichtigsten Botschaften von Professor Philip Larkin, Präsident der Europäischen Vereinigung für Palliativmedizin und Dr. Benoit Beuselinck, Onkologe an der Katholischen Universität Leuven, die von der EVP-Arbeitsgruppe für Bioethik und Menschenwürde eingeladen waren, anlässlich der Veranstaltung über die Richtlinien einer guten Palliativversorgung zu sprechen, die vom EU-Parlament am 7. Februar veranstaltet worden war.  

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KONTAKT

Telefon: +32 (0) 4 98 46 02 20 

Mail: FAFCE Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

19 Square de Meeus B-1050 Brüssel/Belgien

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