FAFCE

Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

Pressemitteilung | Der Europarat diskutiert erneut Leihmutterschaft

PACEBrüssel, 15. Juni 2016 


Am Dienstag, 21. Juni, wird ein neuer Berichtentwurf zu Leihmutterschaft vorgestellt. Anlässlich der Vollversammlung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates wird kommende Woche  dem Ausschuss für Soziales, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung ein neuer Berichtentwurf von der belgischen Senatorin Dr. Petra De Sutter (Gruppe der Sozialisten) vorgelegt. Wie dem Entwurf der Tagesordnung zu entnehmen ist, sind die Ausschussmitglieder aufgefordert, den vorliegenden Entwurf zu diskutieren und ihn möglicherweise am Dienstag, den 21. oder Mittwoch, den 22. Juni zu verabschieden.

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Der Europarat diskutiert über Leihmutterschaft – sind Menschen Handelsware?

Surrogacy

 

 

 

 

Menschen – Handelsware? 

Leihmutterschaft führt zur Kommerzialisierung von Frauen und Kindern, die Preise dafür liegen bei  76,000 bis 171,000 US$.

 

Brüssel, 18. November 2015 


Am Montag, 23. November 2015, wird das Komitee für Soziales, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates in Paris zusammenkommen. Unter anderem wird man über einen Bericht zu Leihmutterschaft diskutieren:“Menschenrechte und ethische Fragen im Zusammenhang mit Leihmutterschaft“.

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Treffen mit Joseph Daul, EPP Präsident

J.Daul | Author : EPPAm 17. Juni 2015 fand eine Begegnung zwischen FAFCE Präsident Antoine Renard und dem Präsidenten der Europäischen Volkspartei  (Christdemokraten) , Joseph Daul, statt. Auch die FAFCE Generalsekretärin, Maria Hildingsson sowie der stellvertretende Generalsekretär der EPP, Christian Kremer, kamen zu dem Treffen.

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Pressemitteilung | Keine Gewissensfreiheit für Mediziner in Schweden - Beschluss des Europäischen Sozialrechtsausschusses

Brüssel, 18. Juni 2015

Entgegen der Resolution 1763 der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) vom 10. Oktober 2011 haben Mediziner in Schweden kein Recht auf Verweigerung aus Gewissensgründen bei ethisch sensiblen Themen, die vornehmlich am Beginn und am Ende des Lebens relevant werden. Die Föderation der Katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE), mit partizipatorischem Status beim Europarat, hatte im Jahr 2013 eine Sammelklage gegen Schweden auf der Grundlage der oben genannten Gründe und dem Recht auf Gesundheit, zusammen mit den schwedischen Organisationen Provita und Christliche Ärzte und Studenten (KLM) eingereicht. Die Entscheidung des Europäischen Sozialrechtsausschuss wurde heute veröffentlicht.

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Pressemitteilung | Schweden diskriminiert! Sammelklage gegen Schweden wegen mangelnden Respekts vor Gewissensfreiheit und demokratischen Verfahren

Brüssel, 8. März 2013

Schweden mangelt es an Respekt vor der Gewissensfreiheit, wie von der Europäischen Menschenrechtskonvention niedergelegt  und ebenso an Respekt vor demokratischen Verfahren der parlamentarischen Versammlung des Europarats. Am 7. März reichte FAFCE eine Sammelklage gegen Schweden ein wegen mangelnden Respekts vor Artikel 11 (Recht auf Gesundheitsschutz) und E (Nicht-Diskriminierung) der Europäischen Sozialcharta

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Telefon: +32 (0) 4 98 46 02 20 

Mail: FAFCE Föderation der katholischen Familienverbände in Europa

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